Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die nachstehenden Geschäftsbedingungen werden zusammen mit dem Angebot/Exposé Bestandteil der beiderseitigen Vereinbarung:

 

Auftrag

Besondere Liegenschaften – Die bundesweite Fachvermittlung (nachstehend der Vermittler genannt) versichert, vom Verkäufer schriftlich beauftragt worden zu sein, das im Angebot/Exposé genannte Objekt zu den genannten Bedingungen anzubieten. Der schriftliche Auftrag kann eingesehen werden.

 

Haftungsausschluss

Über Größe, Güte und Beschaffenheit des Objektes wird vom Vermittler keine Garantie übernommen. Alle Angaben wurden ihm vom Verkäufer übermittelt. Das Angebot/Exposé erfolgt aufgrund der vom Auftraggeber erteilten Auskünfte. Eine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann vom Vermittler nicht übernommen werden. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

 

Provisionsanspruch, sowie Nutzung und Weitergabe vertraulicher Daten

Die vollständigen Versionen der Angebote/Exposés, die wir per E-Mail verschicken, sind ausschließlich für den genannten Empfänger bestimmt. Bei Weitergabe an Dritte ist der Empfänger zur Zahlung der vollen angegebenen Provision verpflichtet, wenn der Dritte, an den die Maklerinformation weitergegeben wird, das Geschäft abschließt. Alle Angebote, Mitteilungen sowie Adressdaten müssen vertraulich behandelt werden. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Vertragspartner (Eigentümer bzw. Interessent) darf nur mit der Zustimmung des Vermittlers erfolgen. Von direkten Verhandlungen und deren Inhalt ist der Vermittler unaufgefordert zu unterrichten. Wird Ihnen ein vom Vermittler angebotenes Objekt durch Dritte angeboten, bleibt der Provisionsanspruch des Vermittlers bestehen. (Sie sollten, um eine doppelte Provisionszahlung zu vermeiden, dem nachfolgenden Anbieter Ihre Vorkenntnis schriftlich bekannt geben und auf Maklerdienste dieses Anbieters verzichten.) Der Provisionsanspruch des Vermittlers wird nicht dadurch berührt, dass statt des ursprünglich beabsichtigten Geschäfts ein anderes zustande kommt, z.B. Kauf statt Miete oder umgekehrt oder der Erwerb in der Zwangsversteigerung statt Kauf. Der Anspruch entsteht auch dann, wenn der Geschäftsabschluss statt durch den Auftraggeber selbst ganz oder teilweise durch dessen Ehegatten oder nahe Verwandte oder Verschwägerte oder solche natürlichen oder juristischen Personen erfolgt, die zu ihm in gesellschaftsrechtlichen, vertraglichen oder wirtschaftlichen nahen Verhältnissen stehen. Der Provisionsanspruch bleibt auch bestehen, wenn mit den Empfänger dieses Angebots/Exposés binnen einer Frist von einem Jahr nach vorläufig unterbrochenen Verhandlungen ein Vertragsabschluss zustande kommt. Alle Gebühren entstehen und sind fällig bei Vertragsabschluss.

 

Provisionshöhe und Fälligkeit

Der Empfänger dieses Angebots/Exposés hat dem Vermittler bei Abschluss eines notariellen Kaufvertrages für die Vermittlung des Kaufvertragsabschlusses, die im Exposé angegebene Provision zu zahlen. Dies kann auch bedeuten, dass keine Provision zu zahlen ist, wenn dies im Exposé explizit so angegeben ist. Die Vermittlungsprovision ist am Tage des Vertragsabschlusses verdient, fällig und zahlbar. Der Vermittler hat Anspruch auf Anwesenheit bei Vertragsabschluss und auf eine sofort zu erteilende Ausfertigung oder Abschrift des Vertrages und aller sich darauf beziehenden Nebenabreden, soweit diese für die Berechnung und Fälligkeit der Maklergebühr von Bedeutung sind.

Mündliche Vereinbarungen dieser Art sind dem Vermittler umgehend bekannt zu geben.

 

Gerichtsstand

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Nienburg (Weser), soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist. Auf das Vertragsverhältnis ist deutsches Recht anzuwenden.

 

Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

 

Stand: Dienstag, 24. Sept. 2019

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